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Heute habe ich die Sumpfohreule mit Partner beobachtet

Sumpfohreule auf einem gepflügten Acker

Die beiden Sumpfohreulen suchen Deckung im Bewuchs des Ackers. Den Partner bemerkte ich erst, als er mir durch Das Bild flog, als ich die erste fotografieren wollte.

Innerhalb einer Woche konnte gleich zweimal eine sehr seltene Sumpfohreule fotografieren

Heute war ich wieder einmal unterwegs, dieses mal mit meinem Schwager, um zusammen ein paar Fotos zu machen.Ich hatte meinem Schwager erzählt, dass ich vor ein paar Tagen, die sehr seltene Sumpfohreule fotografieren konnte.Und weil wir gerade in der Nähe waren, wollte ich meinem Schwager die Stelle zeigen, wo ich die Sumpfohreule beobachtet und fotografiert hatte. Keiner von uns dachte daran, die Sumpfohreule heute zu Gesicht zu bekommen. Als wir dann etwa in diesem Gebiet waren, flog plötzlich etwa 3-4 Meter neben mir etwas auf. Wir waren total überrascht und erkannten aber sofort, dass es sich um eine Sumpfohreule handelt. Zu unserem Glück landete sie etwa 100 Meter von uns, auf einem gepflügten Acker und wir konnten, trotz der Entfernung und des trüben Wetters, ein paar Fotos von ihr machen. Aber nach einiger Zeit, kamen Spaziergänger auf dem ausgebauten Feldweg daher und die Eule flog auf. Da sie von den Fußgängern weg und um uns herum flog, gelangen mir noch ein paar schöne Fotos der Eule im Flug. Für uns war es wieder einmal eine tolle Beobachtung, dieses sehr seltenen Vogels.Ich habe hier mal ein paar Fotos der Eule, in verschiedenen Positionen zum dokumentieren eingestellt.

Heute konnte ich die hier ganz seltene Sumpfohreule fotografieren

Heute war ich mal wieder unterwegs um Fotos von den verschiedensten Wildtieren und Vögeln zu machen. Dabei konnte ich in großer Entfernung, am hellichten Tag, eine Eule fotografieren. Sie war etwas kleiner als ein Bussard, von unten sehr hell und landete etwa 150 Meter von mir im Gras. Die Sumpfohreule kommt in unserer Gegend nur noch ganz selten vor und es war ein "Glückstreffer", daß ich sie gesehen habe und dazu auch noch fotografieren konnte. Wie der Name schon sagt, liebt die Sumpfohreule, Sümpfe , feuchte Wiesen und Feuchtgebiete allgemein. Sie lebt in offenen Landschaften, aber diese müssen ihr auch genügend Deckung bieten. Leider werden diese Gebiete immer seltener. Da die Sumpfohreule auch tagaktiv ist, hatte ich das seltene Glück, sie zu beobachten und zu fotografieren.

Der Feldhase wird auch immer seltener

Der Feldhase wird leider immer seltener. Durch die intensive Landwirtschaft, sowie die aufgeräumte Feldflur wird "Meister Lampe" zunehmend die Lebensgrundlage genommen. Auch werden die Feldwegränder, Feldraine und Hecken in den letzten Jahren, von Landwirten und der Gemeinde viel zu oft gemulcht, sodaß die Vegetation kaum eine Chance hat sich zu erholen. Es ist sehr schade, daß sich diese Entwicklung, auch zum Nachteil von Rebhuhn, Fasan, Lerche und vielen weiteren Bodenbrütern  fortsetzt.

So sieht das Ergebnis aus, wenn die Gemeinde die Ränder und Raine der Feldwege mulcht. Wo findet denn da noch ein Wildtier Deckung. Das war einmal eine, von vielen schönen Himbeer und Brombeerhecken, die leider dem Mulcher zum Opfer fielen. Schade.

Seltene Fotos von Bekassinen im Schnee

Diese seltenen Bekassinen (ca. 30-40 Vögel), konnte ich in einem Schutzgebiet, im Landkreis Marburg -Biedenkopf fotografieren. Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um Durchzieher.

Storchenpaar hat in Amöneburg-Mardorf schon den Brutmasten besetzt

Der Brutmasten in Amöneburg-Mardorf ist schon von einem Storchenpaar besetzt. Es handelt sich aber nicht um das Brutpaar von 2017. Wenn dieses Paar zurück kehrt wird wohl wieder ein Kampf um dass Nest entbrennen.

Kraniche machen Rast bei Schweinsberg

Ein kleiner Trupp Kraniche macht Rast auf einem abgeernteten Maisacker, bei Schweinsberg. Sie blieben mehrere Tage dort. Auch bei Kirchhain- Kleinseelheim konnte man die letzten Tage rastende Kraniche beobachten.

Heute hat mich Meister Adebar ganz schön verarscht

Heute Nachmittag bin ich bei schönstem Wetter, an der Radehäuser Lache, einem Vogelschutzgebiet, unterhalb von Amöneburg vorbei gefahren und dachte, ich traue meinen Augen nicht. Auf einem hohen Strommasten, auf dem im letzten Jahr Störche brüteteten, sah ich zwei Störche stehen und ich dachte, daß sie sehr früh zurück gekommen sind, zumal unten auf einem gewöhnlichen Storchenmasten, auch zwei Störche standen. Also wurden beide fotografiert, damit ich was zum dokumentieren hatte. Der Stromversorger hatte über Winter die Storchennester aus statischen Gründen entfernt, aber es wurde  hierfür Ersatz geschaffen. Und so dachte ich, daß die Arbeit der Nestentfernung,in großer Höhe, umsonst war, denn es waren ja schon wieder zwei Störche da, um ein neues  Nest zu bauen. Beim Auswerten der Fotos, die ich auf große Entfernung gemacht hatte, sah ich dann meinen Irrtum, denn der Stromversorger hatte zwei künstliche Störche auf die Masten geschraubt, die so täuschend ähnlich aussahen. daß ich bestimmt nicht der einzige war und bin, der darauf hereingefallen ist.Wahrscheinlich sollen die beiden künstlichen, die anderen Störche von bebauen der Strommasten abhalten und vortäuschen, daß die Masten schon besetzt sind. Ich freue mich schon jetzt , wenn die Revierkämpfe der echten, mit den künstlichen Störchen beginnen werden. Auf jeden Fall musste ich, sowie mein Beifahrer, herzlich über meinen Irrtum lachen.

Die Wasseramseln werden schon bald zu balzen beginnen

Die Wasseramsel gehört zu den ersten Singvögeln im Jahr, die mit dem Brutgeschäft anfangen. Oben ist ein Paar an der Ohm zu sehen, das schon bald zu balzen beginnen wird. Auf dem unteren Foto schaut eine Wasseramsel von einem Stein ins Wasser, um dort ihre Nahrung, schwimmend und tauchend zu erbeuten.

Steinkauz beobachtet mich ganz genau

Dieser Steinkauz beobachtete mich ganz genau von seinem Ausguck, auf einem alten Apfelbaum, in dem er in einem Astloch eine Bruthöhle hat. Alte Obstbäume, z.B. Apfelbäume sind für den Steinkauz überlebenswichtig und sollten daher nicht gefällt werden, denn sie bieten auch einer Vielzahl von anderen Lebewesen Unterschlupf.

Kraniche rasten bei Kleinseelheim

Insgesamt etwa 200 Kraniche machten am 27.12.2017 ,in der Nähe von Kleinseelheim Rast und suchten auf abgeernteten Maisäckern nach Nahrung, die sie dringend als Energie, für den Weiterflug Richtung Süden brauchen werden.

Noch immer halten sich ein paar Weißstörche im Ohmtal auf

Dieses Weißstorchenpaar ist immer wieder rund um Amöneburg, und im Ohmtal zu sehen. Einer der beiden ist beringt und trägt die Ringnummer DER AH 410. Es handelt sich also um den Vogel, der 2017 auf dem Schornstein in Rauischholzhausen gebrütet hat. In letzter Zeit kommt es immer wieder vor, daß Weißstörche hier überwintern, solange es die Bedingungen zulassen.

Das Rehwild hat schon das graubraune Winterfell

Der Bock und die Ricke haben schon ihr graubraunes Winterfell und sind so für den kommenden Winter gerüstet, zumal sie sehr gut im Futter stehen.

Noch sind ein paar Rotmilane am Himmel zu sehen

Noch immer sind ein paar Rotmilane im Landkreis Marburg-Biedenkopf zu sehen. Aber auch diese werden vorraussichtlich in den nächste Tagen, genau wie die anderen, die man zusammen in Gruppen von ca. 20 Vögeln und mehr, am Himmel und auf Bäumen beobachten konnte, in den Süden ziehen.

Der Mäusebussard begnügt sich auch mit Regenwürmern

Vor ein paar Tagen konnte ich in der Nähe von Schweinsberg, einen Mäusebussard fotografieren, der zu Fuß auf Regenwurmjagd war. Er war auch ziemlich erfolgreich damit, obwohl seine Jagdmethode etwas plump auf mich wirkte. Ästhetisch am Himmel kreisend , sehe ich ihn lieber. Aber der Hunger  hat ihn vermutlich auf den Acker getrieben.

Der Eichelhäher sammelt im Herbst die Früchte der Eichen

Der Eichelhäher ist im Herbst fleissig unterwegs, um Eicheln für seinen Wintervorrat zu sammeln und zu verstecken. Da er aber nicht alle wiederfindet, pflanzt er ganz nebenbei ein paar Eichen und trägt so zum Fortbestand seiner Lieblingsnahrung bei. Dieser hier hatte es allerdings auf Maiskörner, die auf einem abgeernteten Acker zu finden waren, abgesehen.

Besuch bei Familie Steinkauz

Heute Nachmittag hatte ich vor einem anderen Termin noch etwas Zeit und habe mir gedacht, daß ich ja mal wieder den Steinkäuzen einen Besuch abstatten könnte. Also fuhr ich mit gepackten Kameras los, in der leisen Hoffnung, auch mindestens einen Kauz anzutreffen. Und so war es dann auch. Als ich ankam, konnte ich einen Steinkauz hinter vielen Ästen, in dem alten Apfelbaum ausmachen. Er war sehr schwierig zu fotografieren, da er sich hinter Ästen und den, noch vorhandenen Blättern aufhielt und auch dort sitzen blieb.Trotz Gegenlicht machte ich ein paar Fotos mit verschiedenen Belichtungen, um evtl. dan doch noch ein brauchbares Foto zu haben. Was auch einigermaßen gelang. Als dann eine Frau mit Hund unter dem Baum erschien, um dort ein paar Äpfel aufzusammeln, kam Bewegung in den sonst starr sitzenden Kauz. Man sah ihm die Aufregung an, denn sein Kopf ging hin und her und er beobachtete die Situation ganz genau. Zum Glück ging die Frau nach kurzer Zeit wieder und ich wollte schon wieder losfahren, da die Lichtverhältnisse noch schlechter geworden sind und der Kauz nach der Störung, noch mehr verdeckt war. Gerade als ich wieder fahren wollte, sah ich einen zweiten Kauz, den ich voher garnicht bemerkt hatte. Dieser war nicht ganz so verdeckt und ich machte auch von ihm ein paar Fotos. Allein die Beobachtung dieser beiden Vögel war sehr interssant für mich, zumal  letzterer noch anfing, sich in Gefiederpflege zu üben. Dabei sind auch noch ein paar interessante Fotos entstanden. Es war für mich wieder einmal eine tolle Beobachtung bei Familie Steinkauz. Um interessante Details der Fotos zu erkennen, bitte die Bildschirmlupe benutzen.

Rastende Kraniche wurden zweimal gestört

Vorgestern wollte ich erst garnicht, wegen des schlechten Wetters, rausfahren zum fotografieren. Nachdem ich die Feldmark meines Heimatstädtchens nach Fotomotiven, erfolglos abgesucht hatte, machte ich mich auf den Weg, etwa zwanzig Kilometer weiter, um in einem, etwas abgelegenen Gebiet, nach Fotomotiven zu schauen.Da ich am Vortag einen Trupp Kraniche ziehen sah, machte ich mir leise Hoffnung, vielleicht dort welche anzutreffen, denn dort habe ich in den Jahren zuvor schon Kraniche rasten sehen. Zumal sich das Wetter deutlich gebessert hatte und schönstes Fotowetter herrschte. Und tatsächlich sah ich , als ich auf eine Erhebung fuhr, hunderte von Kranichen, die dort auf einem abgeernteten Maisacker rasteten. Also holte ich die Kamera raus und habe erst einmal ein paar Fotos zum dokumentieren gemacht. Was ich dabei nicht bemerkte, dass rechts von mir, noch einmal mindestens genauso viele Kraniche waren, die ich natürlich auch fotografieren konnte. Nachdem ich etliche Fotos bei schönstem Wetter gemacht hatte, kam das, was ich schon befürchtete. Denn bei dem schönen Wetter gingen auch Leute spazieren, die auf die Kraniche losgingen.Vielleicht war es ja kein böser Wille und sie hatten die Vögel nicht gesehen. Aber innerhalb kürzester Zeit flogen hunderte Kraniche auf, kreisten ein paar Runden und flogen dann direkt über mich hinweg, wodurch ich zwar noch ein paar schöne Fotos machen konnte, mich aber über das Verhalten der Leute ärgerte. Aber man kann ja niemandem verbieten, spazieren zu gehen. Erfreulicher Weise landeten die vielen Vögel auf einem grünen Acker, in etwa einem Kilometer Entfernung und ich konnte die Vögel noch eine zeitlang beobachten. Die Situation schien sich zu beruhigen und ich rief einen guten Freund an, um ihm mitzuteilen, dass dort sehr viel Kraniche zu beobachten seien und er herkommen könnte. Zumal er in der Nähe wohnte. Kaum hatte ich aufgelegt, kam ein Opa mit Oma und Enkel, direkt in die Nähe der Kraniche, um dort einen Drachen steigen zu lassen.Und schon wieder flogen alle Vögel auf unddiesmal auch davon, Richtung Süden. Als mein Freund eintraf, sah er nur noch einen kleinen Trupp davonfliegen. Schade für die Vögel, denn sie brauchen unbedingt Ruhe für die Nahrungsaufnahme, denn sie benötigen noch viel Kraft für den Weiterflug, Richtung Süden. Wenn man also rastende Kraniche sieht, bitte einen großen Bogen um die Vögel machen und mindestens 300 Meter Abstand halten, damit die Vögel nicht gestört werden. Ich bitte diese Information weiterzugeben. Trotz des , vielleicht unbeabsichtigten Ärgernisses war es für mich wieder einmal eine tolle Beobachtung mit schönen Fotos.

Auf dem Sprung

So fängt ein geschickter Rotfuchs Mäuse

Junger Rehbock im Rapsfeld

Junger Rehbock am 3.10.2017 , bei Ernsthausen

Mein Freund, der Grünspecht

Diesen Grünspecht konnte ich bei Rauschenberg- Wolfskaute, am 3.10.2017 , auf einem Obstbaum fotografieren.

Graureiher sucht am Wohraufer nach Beute

Dieser Graureiher suchte am Ufer der Wohra, am Wohrasandfang bei Kirchhain, erfolgreich nach Beute.

Graureiher sucht auf einer Wiese nach Beute

Der Graureiher stand schön in der Abendsonne, auf einer Wiese, bei Rauschenberg- Josbach. Ich konnte einige Fotos von ihm machen und er war ein geduldiges Fotomodel.

Jetzt sind sie wieder unterwegs, die Eichelhäher

Zur Zeit sind die Eichelhäher wieder unterwegs und sammeln Eicheln für den Winter. Dieses Exemplar konnte ich bei Niederwalgern fotografieren, leider nicht mit Eichen im Schnabel.

Turmfalke hält Umschau nach Beute

Der Turmfalke lauert von einem Weidepfosten, bei Rauschenberg-Wolfskaute auf Beute.

Rehkitz schaut mich interessiert an

Das Rehkitz lag etwa 12 Meter neben einem Feldweg auf einer Wiese und schaute mich lange an. Aber dann machte es sich doch langsam auf, um in einem Maisfeld zu verschwinden.

Rotfuchs beobachtet mich aus der Deckung heraus

Dieser Rotfuchs war ebenso überrascht, wie auch ich, als wir uns hinter der "heiligen Eiche" bei Rauschenberg gegenüber standen. Leider kam er nicht aus der Deckung und verschwand nach vier Fotos in einem Maisfeld.

Was mir alles so über den Weg läuft und fliegt

Bei meinen fast täglichen Ausflügen in die Natur begegnen mir immer wieder schöne Fotomotive, von denen nur aufmerksame Spaziergänger etwas zu sehen bekommem. Wie zum Beispiel, die Kreuzspinne. Die rote Vierfleckkreuzspinne, oder den Frosch, der gut getarnt, ganz ruhig, im Irrbächer Teich, bei Rauschenberg liegt. Wenn man genau hinschaut kann man dort  auch einige Libellenarten beobachten. Nicht zu übersehen und zu überhören, sind der Mäusebussard, sowie der Turmfalke, die auf der Jagd nach Beute im Rüttelflug oder beim kreisen in der Luft zu beobachten sind. Es gibt so viel zu sehen, wenn man mit offenen Augen durch die Natur geht, aber es fällt mir leider auch zunehmend auf, daß die Insekten und Vogelpopulation zurückgeht. Das sollte uns zu denken geben, damit wir auch noch in einigen Jahren die Schönheit und Vielfältigkeit der Natur bewundern können.

Spannender Kampf zwischen Sperber und Elstern

Heute konnte ich einen Sperber beobachten, der eine Elster angriff und sie schon auf einem Acker kurz gepackt hatte. Die Elster aber wehrte sich und bekam Hilfe anderer Elstern und konnte entkommen. Nach kurzer Zeit aber wendete sich das Blatt und die Elstern griffen den Sperber an. Die ständigen Angriffe der Elstern waren dem Sperber dann doch wohl zuviel und er versuchte dann eine Ringeltaube zu erwischen, was aber misslang, da die Elstern schon wieder hinter ihm her waren. Darüber war der Sperber wahrscheinlich so sauer, sodass er wiederum die Elstern angriff. Das ganze ging noch ein paar Mal hin und her und dauerte etwa 20 Minuten. Es war für mich sehr spannend zu beobachten, was für Kämpfe, von den meisten Menschen unbemerkt, in der Natur so statt finden. Und es geht immer ums tägliche Überleben. Das Ganze war für mich eine seltene, spannende Beobachtung, mit tollen Flugmanövern. Da ich die Fotos aus großer Entfernung und bei trübem Wetter  gemacht habe, bitte ich die Bildqualität zu entschuldigen. Bei manchen Fotos muß auch mal die Bildschirmlupe benutzt werden. Viel Spaß beim anschauen.

Die seltene Wasseramsel war nicht einfach zu fotografieren

Heute war ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs , an der Ohm bei Kirchhain und hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass ich außer den üblichen Schwänen, noch irgendetwas vor die Kamera zu bekommen. Zumal ich in meiner leuchtenden Fahrradkleidung, schon Kilometerweit zu sehen war. Aber ich hatte dann doch noch einmal Gelegenheit eine Wasseramsel, die mich nicht gesehen hatte zu fotografieren. Also schnell anhalten, Handschuhe aus, Satteltasche auf, Kamera raus und schön ruhig verhalten. Mein Glück war, dass ein Baum zwischen dem Vogel und mir war und sie mich so nicht sehen konnte.. Also musste ich mir zwischen den vielen Blättern des Baumes, eine kleine Lücke suchen, durch die ich fotografieren konnte. Das erwies sich als sehr schwierig, denn die Lücke war sehr klein und der Wind blies die Blätter kräftig hin und her, sodass ich Schwierigkeiten hatte, die Fotos scharf zu bekommen. Aber wie immer zahlte sich meine Geduld aus und ich konnte noch ein paar schöne Fotos, die sogar zum Teil einen natürlichen Rahmen, durch die Blätter hatten, machen. Ich habe hier einige Fotos im Original, sowie ein paar Ausschnitte von dem doch eher seltenen Vogel gemacht. Also nicht wundern, wenn sich einige Fotos ähneln.

Kleine Welt ganz groß. Makros vom "großen Heupferd"

Das große Heupferd war kaum zwischen den Brennnesseln zu entdecken. Erst nachdem es aufflog, war es nach der Landung einigermassen zu sehen. Und ich muss sagen, es war ein nicht ganz so williges Fotomodell. Sodass ich zu einem Trick greifen musste und ihm einen langen Grashalm hinhielt, an dem es dann aus den Brennnesseln herausgrabbelte. Dann konnte erst mein Fotokollege Michael Blauschies und danach auch ich, noch ein paar Fotos von dem fliegenden Krabbeltier  machen.

Mit dem Fahrrad auf Makrotour

Heute war ich wieder einmal mit dem Fahrrad unterwegs und hatte deshalb nur meine kleine Kamera dabei. An einem Feldweg entdeckte ich ein paar Diesteln, die bei dem warmen Wetter, mit sehr vielen, unterschiedlichen Insekten besetzt waren.Und da sich meine anderen Motive bei der Hitze verkrümelt hatten, machte ich ein paar Makroaufnahmen von den summenden und brummenden Gesellen auf den Diesteln. Auch war es sehr interessant, diesen kleinen "Mikrokosmos" zu beobachten und das Miteinander, der unterschiedlichsten Insekten zu bestaunen. Für mich war es wieder einmal eine tolle Beobachtung, in dieser kleinen, interessanten Welt, an der viele Leute einfach vorüber gehen, ohne zu sehen, was ihnen da entgeht.

Erneuter Besuch eines Schwarzstorches im Wohratal

Schwarzstorch ruht auf einer Kiefer in der "Burgholzerwand"

Graureiher und Schwarzstorch auf einer Wiese im Wohratal

Seltener Besuch im Wohratal

Heute Nachmittag bekam ich einen Telefonanruf von einem Bekannten, der mir sagte, daß er im Wohratal einen Schwarzstorch gesehen hätte, als er seinen Hund ausführte. Also bin ich bei strömendem Regen losgefahren und tatsächlich stand ein Schwarzstorch in einiger Entfernung auf einer Wiese. Eigentlich war er zu weit entfernt für gute Fotos, zumal bei dem schlechten Wetter. Aber allein die Beobachtung machte mir Freude und die Fotos wollte ich eigentlich nur zum dokumentieren machen. Da der Schwarzstorch sehr selten bei uns zu sehen ist, machte ich dann doch noch ein paar Fotos mehr. Es war auch sehr schön zu beobachten, wie der Vogel langsam über die Wiese ging und immer wieder Beute machte. Auch vier Graureiher, die an einem, durch den Regen entsandenem künstlichen See nach Nahrung suchten, störten den Storch nicht und er ging wie selbstverständlich an ihnen vorüber.Für mich war es wieder einmal eine tolle Beobachtung mit diesem seltenen Vogel. Als ich gegen Abend noch einmal dort vorbeifuhr, war er immer noch auf der Wiese, sodass ich mir vornahm, ihn morgen, bei hoffentlich besserem Wetter nochmal zu fotografieren.

Alte Obstbäume sind für das Überleben des Steinkauzes sehr wichtig

Nachdem ich gestern Abend eine weitere Nisthöhle mit Bewohner, in einem alten Apfelbaum entdeckt hatte, machte ich mich heute wieder, zu unterschiedlichen Tageszeiten, auf den Weg dorthin. Schon nach wenigen Minuten zeigte sich der Bewohner der Höhle, als wenn er auf den Fototermin gewartet hätte. Also konnte ich gleich mit dem fotografieren loslegen. Allerdings hatte ich Gegenlicht und mußte blitzen. Aber das machte dem Steinkauz garnichts aus und ich konnte eine ganze Reihe schöner Fotos von ihm machen. Dann ließ ich ihn in Ruhe und bin ein paar Stunden später wieder hingefahren. Da hatte er im dunklen Blätterdach des Apfelbaumes gesessen, sodass ich ihn kaum entdecken konnte. Ausserdem waren immer wieder Blätter , die sich im Wind bewegten, im Weg. Aber manchmal konnte ich zwischen den Blättern "durchschiessen" und es gelangen mir doch noch einige Fotos und ich fuhr wieder weiter. Als ich gegen Abend wieder kam, saß der Kauz wunderbar für ein Foto, völlig frei in der Abendsonne. Er ließ sich absolut nicht von mir stören, was wohl auch daran liegt, dass der Baum an einem oft befahrenen Feldweg steht, der auch von vielen Fußgängern und Radfahrern genutzt wird. Ausserdem befindet sich unter dem Baum eine Ruhebank, die auch hin und wieder von Wanderern genutzt wird. Da läßt sich der Kauz von einem Fotografen erst recht nicht stören. Gelernt habe ich daraus, wie wichtig alte Obstbäume für den Bestand des Steinkauzes sind und man sollte sie , wenn irgendmöglich erhalten. Der Steinkauz wird es danken. Für mich war es eine tolle Beobachtung mit vielen schönen Fotos.

Die bunten Flattermänner sind wieder unterwegs

Auch Rehe können fliegen

Dieses Reh flüchtete im Wohratal vor eienm Jogger

Ricke schaut neugierig aus dem Getreide

Rohrweihe auf Beutefang

Diese Rohrweihe suchte heute über einem Getreidefeld bei Mardorf nach Beute

Rauchschwalbe wird im Flug gefüttert

Der Schwalbenschwanz wird auch immer seltener

Mein Freund, der Grünspecht

Der Grünspecht ist zwar im allgemeinen sehr scheu, wenn man aber weiß, wie er sich verhält, kann man ihn schon einmal zu einem Foto überreden.

Ist denn heute schon Muttertag

Auch unter Füchsen gibt es Mutterliebe, wie man auf diesen seltenen Fotos erkennen kann.

An der Milchbar. Füchsin säugt ihre Welpen vor dem Fuchsbau

Heute konnte ich eine Füchsin beobachten, die vor ihrem Bau ihre jungen säugte. Da ich auch die Welpen beim spielen fotografierte, werde ich demnächst hier auf dieser Seite, die schönsten Fotos veröffentlichen.

Neues vom Fuchsbau

Diese Füchsin mit ihren sechs Jungen konnte ich heute an ihrem Fuchsbau, bei Wohratal-Hertingshausen fotografiieren. Leider war das Wetter sehr schlecht zum fotografieren. Bei sechs Jungen hat die Fähe allerhand zu tun, bis die kleinen Racker satt sind.