Willkommen bei Naturfotografie Armin Köhler

Der mit der Maske ist wieder im Lande und hat es immer schwerer geeignteten Lebensraum zu finden

Der sehr seltene Neuntöter hat es immer schwerer, geeigneten Lebensraum zu finden. Immer wieder kann man in der Feldgemarkung sehen, dass Hecken und Sträucher, die nicht nur der Neuntöter, sondern auch die Goldammer, die Dorngrasmücke u.v.m., zum Überleben brauchen, gemulcht werden. Denn diese Vögel brauchen Dornenhecken zum Nestbau, zur Deckung und zum erhöhtem Ansitzen auf Beute. Leider werden diese, so wichtigen Lebensräume, völlig unnötigerweise gemulcht und somit auf lange Zeit zerstört. In der ganzen Rauschenberger Gemarkung, kenne ich nur noch eine einzige Stelle, an dem ein Neuntöter zu sehen ist, sowie einer in der Gemeinde Wohratal. Vor zwei Jahren waren es  allein in Rauschenberg mindestens sechs Brutpaare. Schade, dass man sich so wenig Gedanken über die Vogelwelt um Rauschenberg macht, die ja auch ein Stück Lebensqualität für jeden Einzelnen ist.

Wer immer diese "Hinweise" aufgehängt hat, ich gebe ihm Recht

Gestern und heute fand ich zwei solcher Plakate direkt an der heiligen Eiche und auf dem "Gedinner". Da geht jemand mit offenen Augen durch die Natur und möchte durch solche Plakate aufrütteln. Ich weiß zwar nicht wer die Schilder aufgehängt hat, aber ich gebe ihm , oder ihr, vollkommen recht. Immer mehr ist zu beobachten, daß Hecken und ganze Feldwegraine gemulcht werden  und somit die Brutplätze für die verschiedensten Vogelarten , wie zum Beispiel das sehr selten gewordene Rebhuhn, komplett vernichtet werden. Das kann es ja wohl nicht sein. Im letzten Jahr wurde sogar während der Brutzeit eine ganze Hecke, von der heiligen Eiche bis zur Halsdorfer Grenze plattgemacht, obwohl dort nachweislich mindestens zwei sehr seltene Neuntöterpaare, Dorngrasmücken, Goldammern u.v.m. brüteten. Da trifft der untere Teil des Textes auf dem Plakat zu " denn sie wissen nicht was sie tun. Wenn das so weiter geht, dann wird bald aus dem Premiumwanderweg Panoramaweg , ein Naturleerpfad , der so leer sein wird, daß man keinen Vogel singen hört, keinen Schmetterling flattern und keine Feldhasen mehr laufen sieht. Aber dann wird es zu spät sein.Denn außer Panorama wird von der Natur nicht mehr viel zu sehen sein.

Gleich zweimal innerhalb einer Woche konnte ich die hier sehr seltene Sumpfohreule fotografieren

Mehr dazu finden Sie hier, oder im Button" Natur aktuell".

Mit diesem Foto, dass einen jungen Steinkauz beim gähnen zeigt, habe ich  in diesem Jahr auch wieder den 1.Platz beim Fotowettbewerb"Blende 2017", von Prophoto, bei der Oberhessischen Presse gewonnen. 2016 hatte ich auch, aber mit einem Rotfuchs, der gerade sein "Geschäft" erledigte und genussvoll dabei gähnte, beim selben Fotowettbewerb den 1. Platz gewonnen.

Hier finden Sie  interessante Natur und Landschaftsfotos aus der heimischen Natur, sowie auch Beobachtungen und Reportagen, wie z.B. der "fliegende Wasserbüffel", oder eine geglückte Uhurettung u.v.m.

 

 

 

Neu ist auch der Start der Kategorie"Rauschenberg", die ich ebenso mit Fotos, thematisch aktualisiert habe.

Blick auf Rauschenberg, von der Schutzhütte "Auf dem Gedinner"

 Neugierig geworden ? Dann schauen Sie sich hier mal um.




Dies ist eine rein privat geführte Seite für Naturfreunde und Naturfotografen, sowie alle, die an unserem schönen Städtchen Rauschenberg interessiert sind.



Neue Fotos von der 750    Jahrfeier

Nach der Filmpremiere am 22.11.2016 äußerten viele Rauschenberger den Wunsch nach Veröffentlichung meiner Fotos, von der 750 Jahrfeier. Einen Teil dieser Fotos finden Sie thematisch unterteilt hier.

Hinweis zu Rauschenberg

 Meine Heimatstadt Rauschenberg ist ein wunderschönes Fachwerkstädtchen am Rande des Burgwaldes in Hessen.Weitere Informationen über Rauschenberg finden Sie hier.