Willkommen bei Naturfotografie Armin Köhler

Unglaublicher Vandalismus an der heiligen Eiche

Mehr dazu auf "Rauschenberg aktuell"

Zu Besuch am Fuchsbau

Mehr spannende Fotos auf "Natur aktuell"

Auch der seltene Schwarzstorch ist wieder eingetroffen

Mehr Fotos vom seltenen Schwarzstorch auf "Natur aktuell"

Schwarzer Milan auf Beutezug

Mehr Fotos auf "Natur aktuell"

Der wahrscheinlich kleinste König der Welt

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Sinnlose  Zerstörung von Hecken und wertvollem Lebensraum

Gestern bin ich durch die Feldgemarkung einer Nachbargemeinde gefahren und war doch ziemlich erschrocken, was ich dort vorfand. Ein großer Teil Hecken war mit einem, wahrscheinlich Mulcher, einfach kaputtgeschlagen worden. Das haben keine Fachleute gemacht. Das Hecken, wenn nötig mal zurückgeschnitten werden müssen, sehe ich ja ein, aber so eine sinnlose Zerstörung von wertvollem Lebensraum habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Leider konnte ich den Verursacher nicht mehr antreffen, aber ich denke, dass es Gemeindearbeiter waren, die alle mal auf einen Lehrgang, über fachgerechten Heckenschnitt müssten, damit so etwas nicht nochmal passiert. Wo sollen sich denn Bodenbrüter, wie Rebhuhn, Feldlerche uvm. verstecken, wenn ihr Lebensraum und damit auch ihre Nahrungsgrundlage immer mehr zerstört werden. Es ist aber in vielen Gemeinden so, dass Arbeiter (meist ohne Fachwissen), mit großen Maschinen losgeschickt werden, um "Platz zu machen" auf den Feldwegen. Dabei wird völlig unüberlegt gehandelt und meist gar nicht, vorher mit Fachleuten, über die anfallenden Arbeiten beraten.  Aber es werden ja nicht nur die Feldwege gemulcht und Hecken geschnitten, sondern auch die Feldraine und Böschungen, soweit der Ausleger der Maschine reicht. Es nützt auch nichts, eine, gut gemeinte "Alibihecke", von 0,5-1,0 Metern stehen zu lassen. In so einem schmalen Streifen hat kein Tier eine Chance, sich vor Raubzeug zu verstecken. Leider ist diese Praxis in meinem, ansonsten schönen Heimatort auch so üblich geworden, nachdem so große Geräte angeschafft wurden. Eine bei uns angrenzende Gemeinde verfügt nicht über solche Geräte und dort sieht es ganz anders aus. Da bleiben die Feldraine stehen und werden auch nicht, oder nur selten gemulcht, ohne das Landwirte mit ihren großen Maschinen behindert werden. Aber dort haben viele, seltene Vögel, wie Schwarzkehlchen, Braunkehlchen, Steinkauz, Rebhuhn, sowie viele Insektenarten Lebensraum gefunden, was ich auch mit Fotos dokumentiert habe. So konnte ich einem Landwirt, der die Umgebung seines dortigen Silos etwas "verwildern" ließ, über einhundert, verschiedene Fotos zeigen, die ich fast alle, im Laufe des Jahres, an dem Feldweg mit dem Silo gemacht habe. So hoffe ich, dass sich so langsam ein Einlenken der Gemeinden, zum Schutz der, noch übrig gebliebenen "Natur" einstellt. Denn wir brauchen weder einen englischen Rasen in der Feldgemarkung, noch so breite Feldwege, dass dort ein Jumbo landen kann.     

Der Rotmilan ist jetzt auch wieder öfters zu sehen

Mehr Fotos und Informationen auf "Natur aktuell."

Die Rebhühner werden immer seltener

Mehr Fotos und ein Beobachtungsbericht auf "Natur aktuell".

Dieser flinke Jäger ist das kleinste Raubtier Europas

Das Mauswiesel ist das kleinste Raubtier Europas. Dieses Exemplar huschte blitzschnell durch die alten Reifen eines Silos, wo es sicherlich genügend Mäuse für den kleinen Jäger gibt.

Der Silberreiher ist wieder öfters bei uns zu sehen

Die Silberreiher sind über die Wintermonate öfters bei uns zu sehen, wie hier bei Gemünden/Wohra, wo ein Vogel im Regen, auf einer Wiese Nahrung suchte. Aber mir ist nichts davon bekannt, dass sie auch hier in der Nähe brüten. 

Der Rauschenberger Storchenstadtteil Ernsthausen liegt am Ende des Regenbogens

Mehr Fotos von den Spechten bei Natur aktuell

Fotograf bei Sonnenuntergang an der heiligen Eiche

Es wird Herbst. Die Ernte ist fast abgeschlossen

Der schillernde "Diamant" der Vogelwelt, zu sehen bei "Natur aktuell"

Mehr Fotos von dem kleinen Nussknacker findest du unter "Natur aktuell"

Er weiß, wo es lang geht

Turmfalke überfliegt einen "Schilderbaum", Richtung Rauschenberg

Ich werde beobachtet

Ricke beobachtet mich aus einem Getreidefeld heraus.

Der scheue Schwarzstorch lässt sich im Gegensatz zu seinem weißen Bruder viel seltener sehen

Der Schwarzstorch ist sehr scheu und ist in unserer Gegend fast ausschließlich im Burgwald und Kellerwald zuhause. Da er vorwiegend im Wald lebt und auch dort brütet, bekommt man ihn selten zu sehen. Zumal es viel weniger Schwarz.- als Weißstörche gibt. Mehr vom Schwarzstorch gibt es bei Natur aktuell.

Turmfalken auf der Jagd

Im Moment sieht man wieder einige Turmfalken, über den frisch gemähten Wiesen der Landwirte jagen.

Der mit der Maske ist wieder im Land

Der seltene Neuntöter, (linkes Foto) und seine Frau, (rechts), finden kaum noch geeigneten Lebensraum, wo sie ihre Jungen aufziehen können, denn die Hecken, in denen sie Leben, fallen immer mehr dem Mulcher zum Opfer. Schade, für die seltenen Vögel.

Neue Fotos vom Eisvogel auf "Natur aktuell"

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Neues vom Fuchsbau auf "Natur aktuell".

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So schön ist Rauschenberg und Umgebung

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Rauschenberg

Der Herbst ist auch in Rauschenberg, mit all seinen schönen Farben eingekehrt

Das Rehwild ist jetzt wieder öfter zu sehen

Vorgestern hatte ich mal die Gelegenheit und konnte trotz des trüben Wetters, einen kurzen Sonnenabschnitt nutzen und dabei Rehwild auf einem Acker fotografieren. In letzter Zeit lassen sie sich auch in größeren Sprüngen von über dreißig Tieren sehen. Eigentlich sind die Tiere ja clever und halten sich meist in der Mitte der Äcker, abseits der Feldwege auf. Sie fühlen sich da ja auch sicher und bleiben meisten dort. Nur vorgestern fuhr ein Mann mit seinem Fahrrad und einem großen Hund dort vorbei und der Hund jagte die Rehe auf und hetzte  sie über 300-400 meter davon. Da ich sehr weit davon weg konnte ich nicht einschreiten. Aber das geht ja nun wirklich nicht. Wenn man schon einen Hund hat, sollte man ihn wenigstens unter Kontrolle haben, oder ihn, zum Schutz des Wildes, an der Leine führen.

Rocky ist Lebensfreude pur

Diesem kleinen Hund, Namens Rocky, sieht man die Lebensfreude an. Er hatte sichtlichen Spaß daran, dem Apfel hinterherzu rennen , den seine Besitzerin geworfen hatte. 

Mein Freund, der Steinkauz braucht alte Obstbäume

Nicht nur der Steinkauz braucht unbedingt alte Obstbäume, in denen er wohnen kann, sondern auch viele andere Tiere, wie zahlreiche Insektenarten. Auch die so nützlichen Hornissen bauen gerne ihr Nest darin. Aber viele alte Bäume fallen der Motorsäge zum Opfer und sind so für immer als Brutplätze und Unterschlupf verloren.

Nun habe ich auch zwei "Untermieter", im Gewölbekeller

Eins von zwei braunen Langohren, hängt in meinem Gewölbekeller an der Decke

Das Braunkehlchen ist auch nur noch selten zu sehen

Das Braunkehlchen hat es in der aufgeräumten Landschaft immer schwerer und ist nur noch ganz selten zu sehen.

Dem roten Milan ganz Nahe

Der rote Milan ist in den nächsten Tagen schon auf dem Weg in den Süden.

Den Schwarzstorch bekommt man nur selten zu sehen

Diesen Schwarzstorch, (diesjähriger Jungvogel), konnte ich bei Marburg-Schröck, fotografieren. Er war zuerst auf einem Acker, zusammen mit ca. 30 Weißstörchen, die hinter einem Schlepper her liefen, der den Boden bearbeitete. Nach einer Weile flog der Schwarzstorch auf und kreiste kurz über mir, sodass mir ein paar schöne Fotos von dem Vogel gelangen. Der letzte  junge Schwarzstorch, den ich auch dort in der Nähe fotografierte, war im Gegensatz zu diesem hier, beringt. Er kam aus Polen und trug die Ringnummer 1M28. Leider wurde er ein paar Tage später, zusammen mit einem weiteren Jungvogel, tot unter einer Stromleitung, im Frohnhäuser Ried, von einem NABU Mitglied gefunden. Schade für die seltenen Vögel. Danach wurde die Stomleitung vom Energieversorger markiert, sodass sie besser für die Vögel zu sehen ist.

Die Landwirte warten dringend auf den Regen

Dieser Regenschauer erreichte die Rauschenberger Felder leider nicht und entlud seine nasse Fracht über dem Kellerwald

Rehkitz schaut aus einem Getreidefeld

Trotz all seiner eigenen Bemühungen, hat es der Feldhase schwer zu überleben

Trotz dem man dem Feldhasen eine hohe Fruchtbarkeit nachsagt, hat es "Meister Lampe" doch schwer, in der heutigen, aufgeräumten Landschaft zu überleben, denn er findet kaum noch geeigneten Lebensraum, wie Hecken, Sträucher und Büsche in die er sich zurückziehen und seine Jungen geschützt aufziehen kann. Auch der Straßenverkehr stellt eine große Gefahr für ihn dar, denn immer wieder sieht man "Verkehrsopfer" auf den Straßen liegen.

Der "fliegende Wasserbüffel" wurde in Niederwalgern aufgehängt

Am 29.8.2015 gelangen mir seltene Fotos von einem "fliegenden Wasserbüffel" , dass heißt, dass der Wasserbüffel ca. 10 Meter eine Steilwand herabgestürzt ist und einen "Kopfsprung" in das Wasser des Martinsweihers machte. Diesen "Flug", der vielleicht zwei bis drei Sekunden dauerte, konnte ich zufällig, mit sechs Fotos dokumentieren. Da die Fotos selten sind, fragten mich die Erbauer der Beobachtungshütte, " die Heinzelmännchen" aus Niederwalgern, ob sie die Fotos in Form einer Aluminiumtafel an der Beobachtungshütte aufhängen könnten . Hier das Ergebnis. Die ganze Geschichte vom "fliegenden Wasserbüffel" ist hier nachzulesen.

Wer immer diese "Hinweise" aufgehängt hat, ich gebe ihm Recht

Gestern und heute fand ich zwei solcher Plakate direkt an der heiligen Eiche und auf dem "Gedinner". Da geht jemand mit offenen Augen durch die Natur und möchte durch solche Plakate aufrütteln. Ich weiß zwar nicht wer die Schilder aufgehängt hat, aber ich gebe ihm , oder ihr, vollkommen recht. Immer mehr ist zu beobachten, daß Hecken und ganze Feldwegraine gemulcht werden  und somit die Brutplätze für die verschiedensten Vogelarten , wie zum Beispiel das sehr selten gewordene Rebhuhn, komplett vernichtet werden. Das kann es ja wohl nicht sein. Im letzten Jahr wurde sogar während der Brutzeit eine ganze Hecke, von der heiligen Eiche bis zur Halsdorfer Grenze plattgemacht, obwohl dort nachweislich mindestens zwei sehr seltene Neuntöterpaare, Dorngrasmücken, Goldammern u.v.m. brüteten. Da trifft der untere Teil des Textes auf dem Plakat zu " denn sie wissen nicht was sie tun. Wenn das so weiter geht, dann wird bald aus dem Premiumwanderweg Panoramaweg , ein Naturleerpfad , der so leer sein wird, daß man keinen Vogel singen hört, keinen Schmetterling flattern und keine Feldhasen mehr laufen sieht. Aber dann wird es zu spät sein.Denn außer Panorama wird von der Natur nicht mehr viel zu sehen sein.

Gleich zweimal innerhalb einer Woche konnte ich die hier sehr seltene Sumpfohreule fotografieren

Mehr dazu finden Sie hier, oder im Button" Natur aktuell".

Mit diesem Foto, dass einen jungen Steinkauz beim gähnen zeigt, habe ich  in diesem Jahr auch wieder den 1.Platz beim Fotowettbewerb"Blende 2017", von Prophoto, bei der Oberhessischen Presse gewonnen. 2016 hatte ich auch, aber mit einem Rotfuchs, der gerade sein "Geschäft" erledigte und genussvoll dabei gähnte, beim selben Fotowettbewerb den 1. Platz gewonnen.

Hier finden Sie  interessante Natur und Landschaftsfotos aus der heimischen Natur, sowie auch Beobachtungen und Reportagen, wie z.B. der "fliegende Wasserbüffel", oder eine geglückte Uhurettung u.v.m.

 

 

 

Neu ist auch der Start der Kategorie"Rauschenberg", die ich ebenso mit Fotos, thematisch aktualisiert habe.

Blick auf Rauschenberg, von der Schutzhütte "Auf dem Gedinner"

 Neugierig geworden ? Dann schauen Sie sich hier mal um.




Dies ist eine rein privat geführte Seite für Naturfreunde und Naturfotografen, sowie alle, die an unserem schönen Städtchen Rauschenberg interessiert sind.



Neue Fotos von der 750    Jahrfeier

Nach der Filmpremiere am 22.11.2016 äußerten viele Rauschenberger den Wunsch nach Veröffentlichung meiner Fotos, von der 750 Jahrfeier. Einen Teil dieser Fotos finden Sie thematisch unterteilt hier.

Hinweis zu Rauschenberg

 Meine Heimatstadt Rauschenberg ist ein wunderschönes Fachwerkstädtchen am Rande des Burgwaldes in Hessen.Weitere Informationen über Rauschenberg finden Sie hier.